Geförderte Energieberatung vom Handwerksbetrieb


Logo Deutsche Energie Agentur dena
30. November 2017 | HBZ bildet in vorausgesetzten Qualifikationen weiter

Ab dem 1. Dezember dürfen Gebäudeenergieberater in Handwerksbetrieben als „Energieeffizienz-Experten“ geförderte „Vor-Ort-Beratungen“ durchführen. Sie müssen dafür in der Expertenliste der Deutschen Energieagentur (dena) eingetragen sein. Darauf weist die Handwerkskammer Münster hin. Dort können sie als förderfähige Berater von Verbrauchern gefunden werden.
Ab dem 1. Dezember dürfen Gebäudeenergieberater in Handwerksbetrieben als „Energieeffizienz-Experten“ geförderte „Vor-Ort-Beratungen“ durchführen. Sie müssen dafür in der Expertenliste der Deutschen Energieagentur (dena) eingetragen sein. Darauf weist die Handwerkskammer Münster hin. Dort können sie als förderfähige Berater von Verbrauchern gefunden werden.
 
Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Förderbedingungen für Energieberatungen für Wohngebäude und im Mittelstand auf Handwerker mit einer entsprechenden Zusatzqualifikation ausgeweitet. Betriebe dürfen damit ihr gewerkeübergreifendes Know-how in die Vorschläge zur energiesparenden Gebäudesanierung einbringen und die Umsetzung „aus einer Hand“ anbieten.
 
Die Zuschüsse des Bundes belaufen sich bei einer „Energieberatung für Wohngebäude“ auf 60 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 800 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser und 1.100 Euro für Mehrfamilienhäuser.
 
Voraussetzung für die zugelassenen Experten ist als Grundqualifikation die Berechtigung zum Ausstellen von Energieausweisen plus eine Zusatzqualifikation und darüber hinaus regelmäßige Fortbildungen. Alle Qualifikationen werden vom Bildungszentrum der Handwerkskammer (HBZ Münster) angeboten.
 
Weitere Infos zur Eintragung in die Expertenliste erhalten Handwerker beim HBZ unter Telefon 0251 705-1310 (Dr. Klaus Landrath) und zu den Lehrgängen unter Telefon 0251 705-1315 (Sabrina Lammers).

Pressemitteilung 58/2017